gratis Shopware Hosting

Mit

Shopware

das eigene Onlinebusiness ganz einfach und kostenlos realisieren
Onlinehandel treiben und damit ein lukratives Business auf die Beine stellen – das ist die ideale Möglichkeit neben- oder hauptberuflich neue Wege zu beschreiten. Der Einstieg in den Onlinehandel kann kompliziert sein, muss er aber nicht. Alles steht und fällt mit der richtigen Shopsoftware.

Preis

für das Hosting selbst fällt keine Gebühr an. Wir erheben einmalig eine Installationspauschale von Euro 199,99, weitere Kosten fallen nicht an.

Jetzt mein Shopwarehosting installieren


Shopware

bietet die Lösung, die Anfängern den Aufbau des ersten eigenen Shops besonders leicht macht und die Fortgeschrittenen eine attraktive Arbeitsumgebung bietet.

Intuitiv und kostenlos

Ob es nun um einen Webshop geht, in dem ganz persönliche Dinge oder selbst hergestellt Produkte verkauft werden sollen, spielt bei Shopware gar keine Rolle. Auch wer einen

Dropshipping Shop

auf die Beine stellen will und diesen auf besondere Produkte spezialisieren möchte, ist mit Shopware bestens bedient. In jedem Fall macht das intuitiv gestaltete Backend des Shops die Arbeit zum reinen Vergnügen. Denn die wertvolle Zeit muss nicht mit umständlichem Programmieren verschenkt werden. Hier geht es gleich darum, möglichst schnell und erfolgreich zu verkaufen.
Da Shopware Open-Source-Software ist, ist der Quellcode des Webshops komplett offen. Das heißt, es bestehen keinerlei Zwänge beim Betrieb und bei der Gestaltung des Shoplayouts. Jeder Shop kann individuell und ganz nach Wunsch aufgebaut werden.
Damit diese individuelle Anpassung ganz einfach gelingt und nicht zum zeitraubenden Kraftakt wird, werden gleich zahlreiche Optionen zur Anpassung mitgeliefert. Praktisch im Backend eingebaut lassen sich zahlreiche Anpassungen mit wenigen Klicks ausprobieren und realisieren.

Mit Shopware immer auf der Höhe der Zeit

Mit Shopware erhält man einen kostenlosen Onlineshop mit einer technischen Architektur nach neuesten Standards. Dazu gehören ganz selbstverständlich die Verwendung von PHP 7, die Integration von Elasticsearch und eine offene API.
Da natürlich für jeden Nutzer unterschiedliche Bedürfnisse an einen gratis Webshop entstehen, lässt sich Shopware durch zahlreiche Erweiterungen zu genau der Verkaufsplattform gestalten, die benötigt wird. Ein Plugin Manager im Backend macht das Integrieren von neuen Funktionen und Features spielend einfach. Alles was gebraucht wird, lässt sich einfach herunterladen und im Backend installieren. Schon sind die Erweiterungen nutzbar. Neben verschiedenen kostenlosen Plugins mit besonders hohem Nutzen gibt es zahlreiche Premium-Plugins, die zu fairen Preisen noch einmal nützliche und smarte Funktionen mitbringen. All diese Features sind natürlich optional – Shopware ist auch ohne deren Installation eine vollwertige und damit vollständig kostenlose

Shopsoftware

.
Wer sich einmal in die Materie von Shopware eingearbeitet hat, kann sich die gewünschten Erweiterungen und Plugins auch selbst entwickeln. Per Community Store können diese dann sogar an andere Nutzer weiterverkauft werden.

Shopwares Internationalisierung

Auch im Bereich Internationalisierung bewegt sich vieles: Shopware hat weiter am Handling unterschiedlicher Steuersätze gearbeitet, um das im Alltag zu vereinfachen. Die Übersetzbarkeit von Shopware wurde ebenfalls weiterentwickelt. Endlich können beispielsweise Kategorien, Shopseiten und Formulare schlicht übersetzt werden – ohne die Elemente dazu duplizieren zu müssen.

Interessante Nebeninformation aus dem Shopware-Vortrag auf der Bühne: Mehr als 50 Prozent der Neuinstallationen des vergangenen Monats sind im Ausland vorgenommen worden. Rund 60 Prozent der befragten Shopware-Händler einer internen Umfrage verkaufen bisher nur in Deutschland – weitere Vereinfachungen am Shopsystem könnten dabei helfen, den anderen 40 Prozent den Einstieg ins internationale Geschäft zu erleichtern.

Performance, Performance, Performance

Neben Geschwindigkeitsgewinnen, die aus den Updates der Frameworks Jquery und Symfony 3.4 resultieren können, verspricht der Shophersteller an vielen Stellen Verbesserungen: „So ist Elasticsearch fortan auch im Backend bei allen großen Entitäten, zum Beispiel bei Artikeln, Bestellungen oder Kunden, integriert. Der Warenkorb wurde überarbeitet und zeigte in den Lasttests einen deutlichen Performance-Boost auch bei extrem hohen Bestellmengen. Caching ist ab sofort bei zeitgesteuerten Inhalten möglich, wobei der Cache zu Zeitpunkt X automatisch invalidiert. Außerdem wurden Verbesserungen am Cache-Warm-Up vorgenommen, sodass priorisiertes und schnelleres Aufwärmen sowie das Caching von mehreren URL möglich ist.“

B2B-Suite

Auch in der B2B-Suite von Shopware hat sich etwas getan: Die Kunden eines B2B-Shopware-Shops können zukünftig kundenspezifische Artikelnummern importieren, um Bestellungen anhand ihrer eigenen Artikelnummern tätigen und zuordnen zu können. Außerdem hat Shopware hierarchische Rechte- und Rollenverwaltungen und ein tiefergehendes Preishandling implementiert.

Hier einige Vorteile im Überblick:

  • Mit mehr als 55.000 zufriedenen Kunden geht das in Deutschland entwickelte System insbesondere auf die Bedürfnisse und Anforderungen des deutschen Markts ein und ist fest in der E-Commerce-Welt etabliert.
  • Es zeichnet sich durch ein relativ einfaches und gut bedienbares Backend aus, wobei die Funktionalität nicht leidet und CMS-Elemente ebenfalls vorhanden sind. Es empfiehlt sich trotzdem bei der Nutzung technische Erfahrungen zu haben.
  • Die breite Auswahl an modernen und responsiven Templates lassen sich mit dem Editor einfach und anschaulich anpassen. Auch gibt es die Möglichkeit isolierte Anpassungen an bestimmten Bereichen im Shop vorzunehmen, dass viel Aufwand und Zeit spart. So lassen sich Inhalte und andere Elemente schnell und praktisch umändern.
  • Die intuitive und klare Struktur im Front-End sorgen für ein besseres Kundenerlebnis.
  • Gesetzliche Vorlage für den E-Commerce-Bereich in Deutschland werden eingehalten.
  • Die große Ansammlung an deutschen, digitalen Partner-Agenturen, die sich auf SW spezialisiert haben, gewährleisten kompetente Unterstützung.
  • Shopware lässt sich über viele Schnittstellen mit lokalen Systemen wie Datev oder anderen unterschiedlichen Warenwirtschaftssystemen verbinden.
  • Produkt-Varianten, Lagerbestände, Verfügbarkeitsstatus oder Preise lassen sich flexibel und schnell anpassen und hinzufügen. Die übersichtliche und skalierbare Auflistung bietet auch bei großen Mengen an Produkten einen guten Überblick.
  • Das Analyse-Tool ermöglicht eine detaillierte Auswertung der Daten. So können Kaufverhalten und auch Bestellabbrüche genau analysiert werden.

Einige Schwächen des Systems:

  • Ein Nachteil ist der Preis. Je nach Bedarf kann zwischen verschiedenen Versionen die passende für den Shop gewählt werden. Die Gebühr der Anwendung kann bei einem mittelständigen Unternehmen mitunter im fünfstelligen Bereich liegen. Allerdings erhält man eine hervorragende, komplexe Softwarearchitektur als Gegenleistung, die den Preis rechtfertigt.
  • Die Entwickler des Systems sind hauptsächlich in Deutschland verfügbar. Aus diesem Grund kann auch die Entwicklersuche weltweit zur Herausforderung werden.
  • Shopware bietet weitaus weniger Plugins an als andere namenswerte Anbieter wie etwa Magento, wobei jedoch die hohe Qualitätskontrolle für Produktqualität sorgt.